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Wer doppelt liebt, lebt besser |
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Turbulente Komödie von Ray Cooney |
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10. September 2010 – 14. November 2010 |
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Taxifahrer John Smith ist Bigamist und lebt glücklich zweifach verheiratet mit seinen Ehefrauen Mary und Barbara in ein und derselben Stadt, aber unter zwei Adressen. Dies klappt dank eines exakten Stundenplans, der Beruf und Privatleben aufeinander abstimmt. Doch dann hat er einen Unfall, sein Zeitplan gerät völlig durcheinander. Nun bitten gleich zwei besorgte Gattinnen zwei Polizeidienststellen um Hilfe. John Smith ist verzweifelt. Polizei und beide Frauen müssen so schnell wie möglich beruhigt werden, um das Doppelleben geheim halten zu können. Er weiht seinen Freund und Nachbarn Stanley ein und bittet ihn, das Chaos zu regeln. Mit seiner Hilfe führt John die Polizisten in ein Labyrinth phantastischer Ausreden und Lügen, in dem sich die nichts ahnenden Ehefrauen in hysterische Nonnen und Transvestiten verwandeln, während der wendige John den entsetzten Stanley mal zum Kind, mal zum homosexuellen Verführer umdichtet. Die ermittelnden Polizeiinspektoren scheitern bei dem Versuch, sich im Irrgarten der sich widersprechenden Aussagen zurechtzufinden. Als keine Wahrheit mehr übrig und kein Auge trocken bleibt, als die beide Ordnungshüter und das Publikum dem Gesetz der Verrücktheit fast erliegen, als alle Lügen nicht mehr helfen, wird es Zeit für ein klärendes Gespräch. |
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Regie: Claus Helmer Bühne: Dieter Stegmann
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Es sei geschworen, es wurden Tränen gelacht. Wie es euch gefällt. Frankfurter Rundschau 14.09.2010 Wahnsinnig witzig. Grandios gespielt, klasse inszeniert, temporeich, wirkungsvoll. Ein Knaller. BILD 13.09.2010 In der Regie von FNP 13.09.2010 Als das freilich macht „Run for your wife“ nicht nur zu einem Klassiker des Boulevards, sondern auch zur Herausforderung für Schauspieler: Timing ist hier wie in jeder guten Komödie schlichtweg alles. Und das prächtig harmonierende und punktgenau agierende Ensemble löst das Vertrauen seines Regisseurs glänzend ein. F A Z 13.09.2010 Komödien-Direktor Bäumchen-wechsel-dich-Spiel gemacht… Kurzum: ein gelungener, hervorragend besetzter Auftakt zur Wintersaison; eine Komödie, mit der Helmer erneut sein Händchen für leichtfüßige Theaterstücke beweist. Offenbach Post 14.09.2010
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